Beauty

Veröffentlicht am 20.08.2016 von Maja Kautzki

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Duschen tut gut, aber wie oft ist gesund?

Bei dem heißen Wetter in den letzten Tagen hat man das Bedürfnis alle zehn Minuten zu duschen. Es kühlt nicht nur erfrischend ab, es lässt sich einen wieder frisch und sauber fühlen. Doch duschen kann auch der Haut schaden, denn es kann bei zu häufiger Anwendung, die Haut austrocknen. Aber man will ja nicht auf das Duschen verzichten, wenn man bei der Hitze schwitzt. Wir verraten welche Hauttypen wie oft duschen sollten.

Ist kalt duschen hilfreich bei Hitze?

Es klingt super, und es fühlt sich toll an, zumindest die ersten fünf Minuten, wenn man bei Hitze kalt geduscht hat. Doch auf Dauer kurbelt es die Durchblutung an und man schwitzt mehr und schneller. Deshalb ist es wichtig bei Hitze lauwarm zu duschen, so hält der kühlende Effekt länger an.

Fettige Haut

Fettige Haut ist zwar pflegeleichter, sollte aber dennoch mit milden Duschgelen gewaschen werden, um nicht noch mehr Fett zu produzieren.

Trockene Haut

Menschen die trockene Haut haben, sollten darauf achten, die Körpereigene Schutzschicht der Haut zu pflegen. Das bedeutet, sie sollte auf jeden Fall Duschcremes oder noch besser Duschöle benutzen. Duschgele trocknen die Haut zusätzlich aus. Besonders empfehlenswert ist es, lauwarm und nur kurz zu duschen.

Bei sensibler Haut

Wer unter sensibler Haut leidet, merkt ganz schnell, wie empfindlich die Haut auf Wasser reagiert. Doch das bedeutet nicht, dass man auf das Duschen verzichten sollte, weil man sensible Haut hat. Wenn man darauf achtet, Duschgele ohne Farb-, Konservierungstoffe und Duftstoffe verwendet, pflegt es die Haut, ohne sie zusätzlich zu reizen. Auch auf Peelings sollte verzichtet werden. Wichtig ist es auch, die Haut nach dem Duschen nicht zu rubbeln, sondern nur trocken zu tupfen.

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