Fashion

Veröffentlicht am 03.08.2016 von Maja Kautzki

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Sonnenbrillen-Trends, auffällig, verspielt und bunt

Wenn die ersten Sonnenstrahlen, vom Himmel scheinen, werden sie wieder hervor geholt – die Sonnenbrillen. Heutzutage bieten Sonnenbrillen mehr, als nur z. B. den Schutz vor gefährlichen UV-Strahlen. Sie sind das Must Have dieses Sommers und müssen nur ein was tun – auffallen.

Aussehen

In diesem Jahr werden die Sonnenbrillen überdimensional größer und auffälliger in Form und Farbe sein. Waren sie 2015 noch eher rund und weniger kräftig, so sind sie heute eckiger und somit noch auffälliger. Kunststoffbügel dominieren in vielen Formen und Farben wie z. B. mit Strass-Steinen oder in Anlehnung an die Mode gefleckt oder gestreift. Nasenstege dürfen gerne auffallen, gerade die Doppelstege haben ihr Comeback und das nicht mehr nur für Männer.

Welche Fassung?

Sonnenbrillen kann man mit Kunststofffassungen oder jetzt auch wieder mit Metallfassungen erhalten. Bei den Metallfassungen sind die in Gold wieder sehr gefragt.

Welche Gläser?

Mittlerweile kann man bei den Gläsern aus einer riesigen Farbpalllette wählen, denn es wird kunterbunt. Für den verspielten Typen sind verspiegelte Gläser zu empfehlen, eher aber in den Klassikfarben orange, grün und blau.

Welche Sonnenbrille zu welchem Gesicht?

Eine Sonnenbrille sollte immer auf den ganzen Typ insbesondere auf Nasenform und Gesichtsform abgestimmt werden. Für Menschen mit einem eher runden Gesicht wird empfohlen eine Brille zu nehmen, die diese runde Form eher aufhebt wie z.B. die Cat-Eye-Brille. Für Typen mit eher eckiger Gesichtsform raten Profis dagegen zu runden Modellen. Glücklich sein kann der, der ein eher ovales Gesicht hat. Dieser Typ kann beinahe alles tragen. Ob Brillen mit dreieckigen Gläsern oder in Butterfly-Form. Von letzterem sollten Typen mit breiteren Wangen und schmalem Kinn eher Abstand nehmen.

Tönung

Den UV-Schutz kann man nicht an der Tönung erkennen, so der Berufsverband der Augenärzte.

Es kommt drauf an, was man vorhat – in den Bergen z.B. sollte man eine Brille nehmen mit hohem Blendschutz, für die Stadt hingegen reicht eine mit weniger. Hoher Blendschutz heißt aber auch, mit dieser darf man nicht Auto fahren.

Fazit

Trotz aller Trends, die wichtigste Aufgabe der Sonnenbrille ist und bleibt – gut vor gefährlichen UV-Strahlen und grellem Licht zu schützen. Nur so können Hornhaut und Bindehaut vor Schäden geschützt werden, die später den grauen Star verursachen können. Auch sollte man auf das CE-Zeichen achten, dies bedeutet, das die Brille den EU-Richtlinien entspricht. Zum Schluss noch ein Tipp: Auch wenn die Sonnenbrille gut für draußen ist, in Räumen sollte man sie immer abnehmen denn es gilt als unhöflich, wenn einem der Gesprächspartner nicht in die Augen sehen kann.

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