Fashion

Veröffentlicht am 18.09.2016 von Diana Seeländer

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Tasche Chanel 2.55

„Die Mode wird unmodisch, Stil niemals“, dies ist das Credo von Coco Chanel und spiegelt den Geist der Tasche 2.55 wieder. Sie persönlich steht für Klassiker, Erbstück und Eleganz.

Geschichte

Bei dem Entwurf zur Tasche 2.55 (Februar 1955) ließ sich Coco Chanel von den Militärtaschen inspirieren. Der Schulterriemen, gibt dem Träger uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Dies demonstrierte Mademoiselle Chanel beim Pferderennen, indem sie ihr Fernglas so trug wie die Tasche und damit freie Hände hatte. Sie präsentierte im Februar 1955 ein Accessoire, was zeitloses Design und Funktionalität miteinander vereinte. Sie demonstrierte damit auch ihren Widerstand gegenüber den Handtaschen, die jeder hatte und die auch weniger handlich waren.

Charakteristische Merkmale

Gold- oder silberfarbene Ketten des mit einer ledernden Schnur verknüpften Schulterriemens, die diamantförmige Stepp-Optik, Futter aus burgundfarbenem Leder und sieben Einzeltaschen sind die charakteristischen Merkmale dieser Tasche. Im Original verfügte die Tasche über einen rechteckigen Verschluss – auch Mademoiselle Look genannt – heute hat sie das verschlungene CC-Logo als Verschlussvariante, welches Karl Lagerfeld 1980 einführte.

Herstellung

Vom Schnittmuster bis zur fertigen Tasche werden 180 einzelne Schritte benötigt. Wer in der Produktion der Chanel 2.55 mitmachen möchte, benötigt mindestens 5 Jahre Arbeitserfahrung. Doch all dies hat auch seinen Preis, denn für eine 2.55 von Chanel muss Frau stolze 2950 Euro bezahlen.

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