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Veröffentlicht am 02.01.2016 von Maja Kautzki

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Der lästige Damenbart

Es gibt Momente da schauen Sie nicht gern in den Spiegel. Der dunkle Flaum über der Oberlippe fällt Ihnen sofort wieder ins Auge. Oft haben Sie sich schon selbst die Frage gestellt: Was kann ich gegen die lästigen Härchen im Gesicht tun? Die richtige Lösung haben Sie bisher noch nicht gefunden. Sie empfinden diese kleinen Haare als unästhetisch und gar peinlich zugleich. Dieser Schönheitsfehler stört Sie ungemein. Für viele Frauen ist dieser ungewollte Damenbart das Tabu-Thema schlechthin.

Dennoch ist es nichts Unnatürliches. Genetisch bedingt kann es vorkommen, dass manche Frauen durch eine hormonelle Störung über einen übermäßigen Haarwuchs verfügen. Vielleicht können Sie über dieses Problem auch einmal mit Ihrem behandelnden Arzt sprechen. Natürlich gibt es Methoden, wie Sie dem Haarwuchs auf die Pelle rücken können. Wir haben 5 Behandlungen ein wenig genauer unter die Lupe genommen, um Ihnen die Vor- und Nachteile aufzuzeigen.

Auf die Zupftechnik kommt es an

Wenn Sie das möchten, dann können Sie die einzelnen Haare abzupfen. Dafür verwenden Sie eine Pinzette. Damit die Härchen besser erfasst werden, sollte die Pinzette über eine abgeschrägte Spitze verfügen. Damit Sie eine ausreichende Sicht haben können Sie zugleich einen Vergrößerungsspiegel einsetzen. Somit entdecken Sie die Störenfriede eher. Der Vorteil bei diesem Verfahren ist die einmalige Anschaffung der Utensilien. Allerdings wachsen die Haare schnell nach und Sie müssen erst eine bestimmte Länge zur Entfernung erreicht haben.

Heißer Wachs und Sugaring

Nicht ganz schmerzfrei ist die Methode mit dem heißen Wachs oder der Zuckerpaste. Sie tragen dieses Mittel an der gewünschten Stelle auf und anschließend wird es mittels eines Vliesstreifens wieder abgezogen. Dies passiert allerdings in einem Ruck. Positiv an der ganzen Sache ist, dass der Effekt langanhaltend ist. Jedoch wird die Haut dabei gereizt und der Schmerz bleibt nicht aus.

Enthaarungscreme wird ebenso gern verwendet

Dieses Präparat ist als Creme, Lotion oder als Schaum im Handel erhältlich. Die Einwirkungszeit liegt zwischen 3 und 10 Minuten. Danach wird die Creme mit den darin befindlichen Haaren mit einer beiliegenden Spachtel entfernt. Ein besonderer Vorteil ist die schmerzfreie Behandlung, der günstige Preis und ein schnelles Ergebnis. Nachteilig ist der stechende Geruch und die eventuellen Hautreizungen.

Eine Rasur

Sie können die Haare mit einem Nassrasierer entfernen. In der Regel wird die betreffende Hautfläche mit Schaum einmassiert. Die Rasur geht schnell und einfach von der Hand. Bitte bedenken Sie bei dieser Methode, dass die Haare nach einer kurzen Zeit wieder sprießen.

Beste Erfolge mit IPL-Technik erzielen

Mittlerweile bieten sehr viele Beautysalons die so genannte IPL-Technik (Intense Pulsed Light) an. Bei diesem Verfahren wird eine dauerhafte Haarentfernung garantiert. Gewisse Laser- und Blitzlampen arbeiten auf eine besonders präzise Weise. Diese Technik hat sich gerade in den letzten Jahren enorm weiter entwickelt. Deshalb ist es möglich, dass Sie die Anwendung sogar in Ihrem eigenen Badezimmer durchführen können. Die Lichtenergie wird durch das Haar absorbiert und leitet diese in die Wurzel weiter. Die betroffene Haarfläche fällt aus. Obendrein gibt es für das Gerät spezielle Aufsätze, die für das Gesicht geeignet sind. Somit können Sie ganz diskret Ihren ungeliebten Damenbart entfernen.

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