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Veröffentlicht am 28.09.2016 von Maja Kautzki

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Es muss nicht immer Extremsport sein

„Das Wandern ist des Müllers Lust“ , das haben sich früher viele zu Herzen genommen und sind jedes Wochenende zum Wandern gegangen. Leider hat dieses Hobby in der Gesellschaft richtig nachgelassen. Aber warum eigentlich? Laut Studien ist das Wandern ein richtiger Wundersport, denn es macht nicht nur Spaß, es wirkt – und das überall!

Wandern gegen die Pfunde

Studien haben bewiesen, dass man mit Wandern wirkungsvoll gegen Pfunde ankämpfen kann. Wandern regt die Fettverbrennung an, außerdem werden beim Wandern etwa 20 % mehr Kalorien verbrannt, als beispielsweise auf eine Ergometer. Und die frische Höhenluft wirkt gleichzeitig appetithemmend.

Das Herz wird geschützt

Beim Wandern wird das Herz geschützt, da es auf schonende Weise in Schwung gebracht wird. Wer regelmäßig wandert, senkt sogar seinen Blutdruck spürbar.

Wandern ist gut für die Figur

Beim Wandern werden so ziemlich alle Muskeln bewegt und somit trainiert. Ganz besonders die Bauch-, Beine- und Po-Muskeln lassen sich beim Wandern auf angenehme Weise gestärkt. Alle, die Wanderstöcke benutzen, stärken sogar noch die Oberarm- und Rückenmuskeln.

Das Immunsystem wird gestärkt

Das Immunsystem wird beim Wandern ganz besonders positiv trainiert, denn durch die Bewegung an der frischen Luft und im Tageslicht, wird das Vitamin D getankt und somit das Immunsystem gestärkt.

Training für die Atmung

Es ist nachgewiesen dass das Wandern die Atmung verbessert. Die Lungenkapazität wird durch den Ausdauersport Wandern verbessert. Deswegen atmen Wanderer regelmäßiger, wodurch die Lunge besser durchblutet wird und der Körper besser mit Sauerstoff versorgt.

Wandern beugt Demenz vor

Es ist wichtig, auch im Alter wandern zu gehen, denn es gibt Studien, die beweisen, dass Wandern vor Krankheiten wie Demenz schützt. Man wird fitter und das Gehirn wird trainiert.

Wandern macht einfach glücklich

Wer die Natur genießen kann, bei dem werden automatisch Glückshormone frei gesetzt. Das wirkt sich nicht nur auf die Laune positiv aus, sondern auch auf das ganze Gefühlsleben.

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