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Veröffentlicht am 21.08.2016 von Diana Seeländer

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Fitness Tracker – was bringen sie?

Jeden Tag führen wir einen harten Kampf, gegen unseren inneren Schweinehund, ermutigen und motivieren uns selbst zu mehr Training und Aktivität. Jedoch wissen wir, dass die Couch viel gemütlicher ist und wir so den Kampf verlieren. Fitness – Tracker sollen unsere Motivation ankurbeln und sind so ein guter Begleiter.

Was macht ein Fitness – Tracker?

Meist werden sie um das Handgelenk getragen und analysieren rund um die Uhr unsere Aktivitäten. Durch sie wird uns ein besseres Training und ein aktiveres Leben versprochen. Kalorienverbrauch, Schlafgewohnheiten, Schritte und Strecke werden durch Sensoren aufgezeichnet. Von den meisten Geräten erhält man, am individuellen Ziel orientiert ein Feedback. Nicht alle Geräte sind in der Lage die Herzfrequenz aufzuzeichnen, ob wohl diese sehr wichtig ist.

Polar Loop

Polar Loop ist der bekannteste Fitness – Tracker und Polar Marktführer für kabellose Herzfrequenzmessgeräte. Activity Guide für mehr Motivation und Activity Benefit für die Rückmeldung Deiner Aktivitäten sind unter anderem seine Funktionen. Zusätzlich lassen sich die Effekte im EnergiePointer veranschaulichen, und wenn man den Brustgurt verwendet, können Stoffwechselsituationen wie Fettverbrennung und Fitnesstraining angezeigt werden sowie Smart Calories welches den aktuellen Kalorienverbrauch anzeigt. Die Batterie hält ungefähr fünf bis sieben Tage.

Vorteile

eine gute Trainingsteuerung in Verbindung mit dem Brustgurt
Wasserdichte und ein Edelstahlverschluss.

Nachteile

Feedback ohne Vibration erfolgt
App + Webdienst sind laut Nutzer verbesserungswürdig.

Garmin vivofit

Bekannt ist Garmin durch seine GPS-Geräte und Multiuhren. In Design und Funktion ähnelt er dem Polar Loop. Auch er ist mit einem Herzfrequenzsensor ausgestattet. Seine Funktionen sind das Tagesziel, Schritte, Kalorienverbrauch, Distanz sowie Uhrzeit und Datum anzuzeigen,. Des Weiteren verfügt er auch über die Funktion der Schlafüberwachung. Besonders beeindruckend ist seine Batterielaufzeit von bis zu einem Jahr je nach Nutzung.

Seine Vorteile liegen in:

Kopplung mit Brustgurt
genaue Messung der Schritte
Wasserdichte, weswegen er auch beim Schwimmen tragbar ist.

Jawbone Up24

Er besitzt im Gegensatz zu den anderen Fitness -Trackern kein Display, daher lässt er sich unauffällig am Handgelenk tragen. Da er kein Display besitzt, ist man auf ein Smartphone angewiesen zur Visualisierung der Ergebnisse. Er gehört auch eher zu den teureren, wirkt aber viel umfassender als andere Geräte. Ergebnisse werden per Bluetooth in Echtzeit auf das Handy übertragen, dabei werden inaktive und aktive Phasen, Schlafgewohnheiten, Entfernungen und Schritte erfasst. Nachteilig ist:

das er nur spritzwassergeschützt ist und so beim duschen und schwimmen nicht verwendet werden kann
man ist vom Smartphone abhängig, da kein Display
er kann auch nicht mit einem Herzfrequenzsensor gekoppelt werden.

Doch auch der Jawbone Up24 hat seine Vorteile

Feedback durch Vibration
viele Funktionen
sehr umfangreiche App
Schlaf, Ernährung und Bewegung werden erfasst

Fitbit Flex

Ähnlich wie der Jawbone zeigt auch das Fitbit Flex Informationen zu Schritten, Strecken, aktive Minuten, Kalorienverbrauch und Schlaf an. Durch kleine LED´s wird angezeigt, wenn das Ziel fast erreicht ist, da auch das Fitbit Flex kein Display hat.

Vorteile:

sein Aussehen – Feedback durch Vibration und zusätzlich LED´s
wasserdicht, daher zum schwimmen geeignet

Nachteile:

Band muss öfters ersetzt werden
kein Herzfrequenzsensor
kein Display

Fazit

Neben einigen Nachteilen, die man nicht vergessen darf, haben alle Tracker ihre Vorteile und sind voll im Trend. Auch bei den Trackern ist das Thema Datenschutz nicht außer Acht zulassen, auch wenn die Daten zu ungenau sind und kein GPS erforderlich ist. Tracker motivieren und zeigen die Ergebnisse und Entwicklungen auf, machen aber auch von der Technik abhängig, deshalb auch mal auf das innere Gefühl hören und einfach mal abschalten.

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