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Veröffentlicht am 17.08.2016 von Diana Seeländer

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Fitnesstrend Burpees

Burpee wurde 1939 als schneller und einfacher Fitnesstest von Royal Huddleston während seiner Doktorarbeit entwickelt. Schon die amerikanische Armee integrierte ihn 1940 in ihren eigenen Fitnesstest ein. Heute ist es nicht nur irgendeine Übung, sondern ein sehr wirksames Training für den ganzen Körper.

Burpees – was ist das?

Der Name Burpee heißt auf Deutsch Kombisprung., eine Zusammensetzung aus verschiedenen klassischen Übungen, wie Liegestütze, Kniebeuge oder Strecksprünge. Hier ein kleines Beispiel: Wer 10 Liegestütze macht, muss auch 10 Kniebeuge und 10 Strecksprünge machen, das klingt und ist höchst effektiv und anstrengend.

Warum sollte man das machen?

Mit Hilfe von Burpees werden viele Muskelgruppen trainiert, es stärkt auch gleichzeitig die Ausdauer und verbrennt eine Menge Kalorien, auch durch den längeren Nachbrennefekt. Ein Alleskönner also.

Worauf muss ich achten?

Vor dem Training sollte man sicherstellen, ob man belastbar genug ist, da das Training eine Kombination aus stark fordernden Übungen ist und man es mit hoher Geschwindigkeit ausführt. Egal ob Anfänger oder Profi, dies sollte, sich jeder zu Herzen nehmen. Am besten ist, wenn das Training unter professioneller Aufsicht stattfindet, damit das Verletzungsrisiko minimiert wird. Das wichtigste ist aber wie bei jeder Übung – das Aufwärmen. Man sollte sich min. 5 min. Zeitnehmen, um z. B. auf der Stelle zu gehen oder Arme kreisen zu lassen.

Wer sollte darauf verzichten

Alle, die irgendwie bereits Schädigungen der Gelenke besonders Knie und Sprunggelenke und der Wirbelsäule haben, sollten darauf verzichten. Ebenso Menschen mit Herzerkrankungen, da auch das Herz-Kreislauf-System sehr beansprucht wird.

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