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Veröffentlicht am 10.09.2016 von Diana Seeländer

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Soul Cycle – ein neuer Trendsport

Fahrradfahren und Party zu gleich, das ist Soul-Cyling. Die Fitnesscenter werden regelrecht mit diesem Trend geflutet. Während der Körper getrimmt wird, hört man laute Elektrosounds und die Seele freut sich. Diesem schon exklusiven Lebensgefühl, was man bei den Trainern teuer bezahlen muss, ist die USA schon verfallen.

Was ist Soul-Cycling

Es ist kein üblicher Fitnesskurs, denn Cycling bringt die Radler ganz schön ins schwitzen. Dunkle Räume, die im Kerzenlicht schimmern, zaubern eine besondere Atmosphäre, in der Radler dicht an dicht schwitzen. Von einem Podest in der Mitte, gibt der Trainer Anweisungen, während er selbst auf dem Ergometer sportelt.

Wer hat es gegründet?

Zwei Amerikanerinnen Julie Rice und Elizabeth Cutler hatten 2006 die Idee zum Soul-Cycling. Die Teilnehmer sollen in Nachtclub-Atmosphäre 45 Minuten lang zu motivierender Elektromusik trainieren. Alle motivieren sich gegenseitig, damit wird das Wir-Gefühl gestärkt und der Kalorienverbrauch rückt in den Hintergrund. Selbst Cycling-Laien radeln mit in den Kursen und werden neben bereits Trainierten angeleitet. Die Idee kommt an. Damals fing alles mit einem kleinen Studio an und heute ist es ein wachsendes Business-Imperium mit mehreren Filialen.

Fitness-Check

Durch die ganze Atmosphäre werden die Radler davon abgelenkt, dass sie Sport treiben. Deshalb wird der Kurs auch als Gemeinschaftserlebnis gesehen, einfach mal den Kopf frei zubekommen und ganz nebenbei eine bessere Ausdauer und definiertere Muskeln zu erhalten, immerhin verbrennt man pro 45 Minuten etwa 500-700 Kalorien.

Exklusives Lebensgefühl

Alle Kurse sind schon lange im Voraus ausgebucht und auch teuer, sodass eine Absage erst kurz vor Kursbeginn möglich ist, sonst muss man die gesamte Kursgebühr zahlen. Dies ist ein guter Anlass den inneren Schweinehund zu überwinden.

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