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Veröffentlicht am 22.07.2016 von Diana Seeländer

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Thai Boxen

Training für Geist, Konzentration und Fitness

Thaiboxen auch als Muaythai bekannt ist mehr als nur Kampfsport, es ist ein vielseitiges und effektives Training für Geist, Konzentration und Fitness. Es ist Freundschaft, Respekt, Tradition, Kampfsport und Selbstverteidigung und gehört zu den ältesten überlieferten Kampfkünsten in Thailand.

Muaythai – als Selbstverteidigung geeignet?

Pongkan Tua heißt die Selbstverteidigung im Muaythai, welches sehr real und ausgereift ist.

Ursprünglich auf den Schlachtfeldern Thailands entwickelt worden, trainiert man heute, wie man seinen Angreifer, bewaffnet oder nicht, außer Gefecht setzt. Techniken, die nicht funktionieren wurden heraus genommen, Abwehrtechniken hingegen gehören mit ins Programm.

Verletzungsgefahr – wie hoch?

Seit man im Amateursport die Schutzbestimmungen verstärkt hat, ist das Risiko für Verletzungen drastisch gesunken. Heutzutage wird mit kompletter Schutzausrüstung gekämpft.

Kinder – Voraussetzungen

Es gibt für Kinder folgende Trainingsgruppen: 6-9 Jahre, 10-14 Jahre und 15-18 Jahre.

Kinder sollten auf alle Fälle Interesse am Kampfsport mitbringen, denn dieses Interesse wird auch unterstützt, ansonsten bestimmt jeder MuaythaiClub selbst was man mitbringen muss.

Welche Ziele und Gründe sprechen für Muaythai?

Es gibt viele Gründe, die für Muaythai sprechen, vorrangig Fitness, Abbau von Übergewicht, Selbstverteidigung und -behauptung und es als Wettkampfsport zu betreiben. Der Stoffwechsel und Kreislauf wird angekurbelt, bei regelmäßigem Training kann man schon nach 2-3 Monaten erste Ergebnisse in Kondition und Technik erwarten. Durch das lehren von Schritten und Schlagkombinationen, fühlt man sich mutiger und stärker und wer es richtig beherrscht erhält Vertrauen in sich selbst, Sicherheit und das Bewusstsein, das man es nicht nötig hat, es auf der Straße demonstrieren zu müssen. Besonders die Koordinationsfähigkeit wird geschult und ist schon im Training für Kinder und Jugendliche mit eingebaut.

Training – wie geht’s?

Eine Einheit geht über 60 Minuten. Zuerst steht aufwärmen auf dem Plan, dann Dehnung des Körpers. Es folgen Schattenboxen mit allen Techniken, Training von Kombinationstechniken mit dem Partner, Konditionstraining und wieder die Dehnung mit Stretching-Techniken aus der klassischen Thai-Massage. Zum Schluss gibt es noch ein Cool-Down-Teil zum entspannen und herunter fahren.

Fazit

Wer eine Sportart sucht, die effektiv und zum Auspowern ist und wer gern was neues lernt, ist bei Thaiboxen genau richtig.

 

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