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Veröffentlicht am 12.07.2016 von Diana Seeländer

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Trampolin Hype

Mehr als nur Spaß – Das Trampolin

Es gibt Sportarten, die werden ziemlich unterschätzt, weil sie sind, sehr effektiv und Trampolinspringen gehört dazu. Auf dem Trampolin zu springen ist nicht nur gelenkschonend, sondern auch ein super Ganzkörpertraining. Es macht nicht nur Spaß, es ist auch super für die Fitness.

Was bringt das Trampolin?

Für die Gesundheit bringt Trampolintraining sehr viel. Nicht nur Balance und Koordination fördert es, auch die Rumpfmuskulatur wird gestärkt. Es werden sehr viele Kalorien verbrannt, pro Stunde können gut und gerne bis zu 750 kcal sein. Vergleichbar zum Joggen – da sind es nur bis zu 500 kcal. Ein großer Vorteil ist es auch, das die Fuß- und Beingelenke geschont werden und die Ausdauer trainiert wird. Für den Heil bringenden Effekt von 10 min. springen, müsste man 30 min joggen, laut einer Studie der NASA von 1980.

Glücklich sein und Trampolin springen

Trampolinspringen ist ein Garant für gute Laune, denn während man hüpft werden Hormone, wie Dopamin und Noradrenalin freigesetzt, die für das Wohlbefinden verantwortlich sind.

Für wen ist es geeignet?

In beinahe jedem Alter kann man in diese Sportart einsteigen und man muss auch keine Vorkenntnisse besitzen. Schon mit einfachen Übungen macht man schnell Fortschritte. Am Anfang sollte man nur locker schwingen auf dem Trampolin und wenn man etwas sicherer ist, dann kann man mit dem springen anfangen, was dann eine gute Wirkung hat. Eine beliebte Übung ist das „Twisten“, dabei werden die Hände in die Hüfte gestemmt und die Füße erst nach links und dann nach rechts gedreht. Selbst Nording Walking kann man auf das Trampolin verlegen, der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Um sich inspirieren zu lassen, gibt es im Netz viele Videos mit Anleitungen für jedes Level.

Wie macht man das bei einem Kurs?

Bei einem Kurs hüpft jeder auf seinem eigenen Trampolin, ganze 45 min auf und ab. Ein Trainer führt die Übungen vor. Nach einer kurzen Einleitung und ausprobieren von verschiedenen Varianten, wie Grätsche, Drehungen oder Hocke, geht es weiter mit der Bändermobilisierung. Ins schwitzen kommt man spätestens beim Ausdauerteil, denn auch Trampolinspringen kann ganz schön anstrengend werden. In sich haben es auch die anschließenden Kräftigungsübungen. Da man nicht auf einem festen Untergrund steht, sondern auf einem wackligen, müssen die Muskeln noch stärker arbeiten. Zum Schluss schließt sich noch das Cool-down an und gemeinsam kann man sich noch auf der Trampolinfläche austoben.

Fazit

Egal ob im Studio oder Zuhause, die Aussicht ein paar Minuten zu hüpfen, ist angenehmer als sich stundenlang bei Jogging zu quälen.

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